Im Zentrum und Süden von Paris
Donnerstag, 7. Mai, bis Donnerstag, 14. Mai
Nachdem sich das Wetter gebessert hat, jedenfalls der Regen aufgehört hat, fahre ich am Donnerstag wieder mit dem Zug in die
Stadt und setzte zunächst den Rundgang im Zentrum fort. Zuerst komme ich zu dieser
Kirche Saint-Leu-Saint-Gilles mit
Reliquien von
Helena; die Kirche ist aber erst nachmittags geöffnet.
Diese riesige Kirche Saint-Nicolas-des-Champs ist aber
offen, sie hat Reliquien von
Nikolaus von Myra. In der Nähe gründete
Maria von der Vorsehung Smet ihren Orden.
Gleich daneben steht das ehemalige Kloster
Saint-Martin des Champs, errichtet an der Stelle, an der
Martin von Tours einen Leprakrankn heilte; in der
Kirche gab es Reliquien von
Paxentius und Albina.
Weiter im Norden steht die Synagoge, mit deren Rabbi
Franz Maria Paul Libermann
Glaubensgespräche führte. Aus Deutschland kommend fällt auf: keine Absperrgitter, keine Polizeibewachung, offenbar keine Gefahren.
Später in der U-Bahn fällt mir ein junger Mann auf, der ganz selbstverständlich seine Kippa trägt. Auch wenn der Front Nationale
wohl die nächsten Präsidentschaftswahlen gewinnt: Judenhass ist offenbar kein großes Thema. In der Zeit der deutschen Besatzung
war es anders: 76.000 Juden wurden damals aus Frankreich deportiert, darunter 11.000 Kinder. Der wohl kommende
Präsidentschaftskandidat des Front Nationale hat sich aktuell deutlich von der deutschen AfD distanziert, weil diese Nazis eine
Heimat gebe, die Vergangenheit leugne und die Europäische Gemeinschaft zerschlagen wolle. Dann geht es Richtung Westen zu
dieser gewaltigen Kirche Saint-Eustache mit
Reliquien von
Agnes von Rom,
Cäcilia von Rom und
Eustachius.
Darin auch: dieses Weihwasserbecken aus Gips von Louis-Eugène Bion von 1834; es zeigt Papst Alexander II., der die Verwendung
von Weihwasser eingeführt hat …
… und diese Darstellung des Auszugs der Früchte und des Gemüses aus dem Herzen von Paris
von 1969, die auf den nach
vielen Protesten 1971 dennoch erfolgten Abbruch der alten Markthallen hinweist, die gegenüber der Kirche standen.
In dieser Kirche Saint-Germain-l'Auxerrois, 542 von König
Childebert I. gestiftet und dann die Hauptpfarrei der französischen Könige, wurde
Landericus von Paris bestattet. Dumm, dass die
geosteten Kirchen immer gegen die Sonne zu fotografieren sind.
Gegenüber ist die Ostfrint des heutigen Louvre-Palastes, bis zur kolossalen Erweiterung Anfang des 17. Jahrhunderts Standort des
einstigen Schlosses Louvre.
Alanus von Solminihac intervenierte hier beim
König gegen seine Ernennung zum Bischof,
Elisabeth von Österreich heiratete den
König, Elzearius von Sabran und
Konrad von Ascoli Piceno kamen als Gesandte
zum König, Franz von Sales kam als Bittsteller,
später als Gesandter, Franziskus von Stagno
war hier Mitglied im Großen Rat
, Julian von
Speyer war Kapellmeister, Justinus von Louvre
starb in der Siedlung, die es zuvor dort gab, der Protestant
Pietro Carnesecchi konnte hier bei Katharina
von Médici unverfolgt leben. Auch wenn das die für den normalen Verkehr gesperrte Zone ist: die Busse dürfen ihre Fracht zum
Museum bringen und mir das Bild vermiesen.
Im neueren, westlichen Teil des Palastes ist der Besucherandrang größer …
… und in diesem Innenhof ebenso.
Gegenüber und auch ganz schön groß: dieser - natürlich verschlossene -
Protestantische Tempel Oratoire du Louvre, an dessen
Rückseite eine große Marmorstatue von Gaspard de
Coligny prangt. Unweit ist dann das
Palais Royal, in dem
Armand Jean Le Bouthillier de Rancé zeitweise
lebte.
Dann geht es mit der U-Bahn noch einmal in den Norden, zunächst zu dieser kleinen
Kirche Saint-Denys-de-la-Chapelle, die ich erst
nachträglich entdeckt habe. Genoveva von Paris ließ dort
eine Kapelle errichten für den Sarg von Dionysius
von Paris. Johanna von Orléans
betete hier, bevor sie begann, auch Paris von den
Engländern zu befreien.
Weiter mit der U-Bahn fahre ich zum Montmartre, den ich am Sonntag wegen der Autosperre nicht besuchen konnte, und steige aus an
dieser Place Pigalle - berühmt und besungen als
Zentrum
der Sünde - davon ist nicht mehr zu sehen, in der Gegend hat die Gentrifizierung längst begonnen. Ich will zur
Kapelle der Märtyrer / Saint-Denis mit der Krypta
Saint-Denis, wo Dionysius von Paris und
Lisbius starben.
Ignatius von Loyola und
Petrus Faber gründeten dort den
Jesuitenorden.
Den Tagesabschluss bildet die Kirche Sacré-Cœur de
Montmartre, bequemerweise mit einer Standseilbahn zu erreichen und das kostenlos, denn es gilt das Tagesticket für
Zug und U-Bahn. Auch eines der Reiseführer-Hihlights, entsprechend herrscht der Trubel. Die Kirche ist eine der beliebtesten
Wallfahrtsstätten weltweit.
Wirklich lohnend ist der Blick von hier auf die Stadt.
Am Freitag ist hier (schon) wieder Feiertag - der 8. Mai, Tag des Endes des 2. Weltkrieges. Ich nutze das, um wieder mit der Kiste
in die Stadt zu fahren, wieder links der Seine und den in den Südenosten. Mein Ziel ist zuerst in die schmale Rue Visconti; dort
in diesem Haus Nr. 4, einem Privathaus, wurde 1559 die
erste Nationalsynode der Hugenotten abgehalten, an der auch
Johannes Calvin teilnahm.
Dann finde ich direkt am Panthéon einen ganz legalen
Parkplatz. Dort ist viel Polizei zugange, denn ab 14 Uhr findet dort der Beginn des Wochenendes des antifaschistischen
Widerstands
statt mit Kindgebung und Aufbau eines antifaschistischen Dorfes
. Ganz nahe ist dieses
Haus, in dem
Blaise Pascal lange lebte.
Um die Ecke breitet sich dieser große Park Jardin du Luxembourg aus, in dem beim heutigen Prachtwetter die Menschen den Feiertag
genießen. Dort wurden um 1845 zwanzig Statuen von Königinnen aufestellt; ich komme wegen der
Statue vom
Blanca (Blanche). Auf dem Gelände des Parks
stand zuvor die 1257 mit Unterstützung von Bernhard
de la Tour gegründete Kartause Vauvert. Im
Hintergrund: die 1973 errichtete Tour de Montparnasse, ein Büroturm, 209 Meter und 59 Stockwerke hoch, gebaut auf Initiative
von Staatspräsident Georges Pompidou als Symbol der Moderne und der 30 glorreichen Jahre
, des französischen
Wirtschaftswunders
. Drei Jahre nach Fertigstellung des Gebäudes beschloss die Stadt, den Bau von Gebäuden mit mehr als
sieben Stockwerken zu verbieten. So geht am Menschen orientierte Stadtplanung!
Dann komme ich zur - leider verschlossenen - Kirche
Saint-Jacques-du-Haut-Pas mit Reliquien von
Leuthernus und
Levianus,
Maglorius von Dol sowie
Samson von Dol und weiteren
bretonischen Heiligen.
Zufällig vorbei komme ich an diesem Institut, in dem
damals die zweifache Nobelpreisträgerin und Entdeckerin der Radioaktivität Marie Curie arbeitete. Dann sehe ich das ehemalige
Haus der deutschen Gemeinde in Paris, in dem
Franz Stock Rektor war und unweit den großen Komplex der
Kongregation du Saint-Esprit, deren Generaloberer
Franz Maria Paul Libermann war.
In der Kirche Saint-Médard erlebe ich zur Mittagszeit
die Messe; die Kirche ist Medardus von Noyon geweiht und
hat Reliquien von ihm; in ihr wird auch
Rosalia Rendu verehrt, die in der Nähe wirkte. Auf dem
Platz davor genießen die Leute den Feiertag mit herrlichem Wetter und das Mittagsmahl - das, wie unser aller Kanzler gewordener
Friedrich Merz angeblich sagte - Volk, das drei Stunden zu Mittag isst und dem man deshalb nicht trauen kann.
In dieser Gegend hat sich noch mittelalterlicher Charme bewahrt.
Dann geht es mit der Kiste weiter, zunächst zu dieser
Kirche Notre-Dame du Val-de-Grâce, in der es
Reliquien
Gauderich von Languedoc und
Merald gibt. Die Kirche und das angeschlossene große Kloster
der Benediktinerinnen wurde nach der Französischen Revolution
Militärkrankenhaus und ist heute Museum des militärischen Sanitätswesens. Wer Macht hat, schätzt auch Schönheit
.
In diesem Tempel Luxembourg der Protestanten nahm
Henri Dunant 1855 an der Gründung des Weltbundes
des CVJM teil.
Dann komme ich zu dieser Kirche Saint-Joseph-des-Carmes,
der Kirche des ehemaligen Klosters der Unbeschuhten
Karmeliter, in dem Lorenz von der Auferstehung
Mönch war. In ihr ist das Grab von Friedrich Ozanam,
heute ist sie die Kirche des 1875 als katholische Privatuniversität gegründeten
Instituts Catholique. Im damaligen Kloster wurden in
der Französischen Revolution viele Kleriker inhaftiert und dann hingerichtet, so
Ambrosius Augustinus Chevreux,
Apollinaris Morel,
Franz Urban Salins de Niart,
Jakob Julius Bonnaud und Gefährten,
Johannes Maria du Lau d'Allemans und
Salomon Leclercq. Am
Institut Catholique studierten dann
Franz Stock,
Ivan Merz und
Josef Bilczewski,
Pierre Teilhard de Chardin war dort
Professor.
Gleich nebenan ist das
Seminar der
Karmeliter , in dem Christian de Chergé, ein Gefährte von
Peter Lucian Claverie und Jean Batiffol, ein
Gefährte von Gerhard-Martin Cendrier augebildet wurden. Zum
Schluss sehe ich das Haus der Filles de la Providence
- heute ein von Antoninerinnen der Maronitischen Kirche betriebenes Studentenwohnheim - mit diesem Portal, in dem
Maria de Lumague eine Unterkunft einrichtete für
Mädchen, die sich der Prostitution hingegeben hatten.
Dann geht es, erneut über die am heutigen Feiertag festlich geschmückte Champs Élysées - die berühmte Prachtstraße
ist zwar
breit, aber mit Pflasterbelag in Wahrheit eine üble Rumpelpiste - wieder zum
Campingplatz in Triel-sur-Seine, wo ich den Samstag
zum Arbeiten nutzte.
Am Sonntag geht es wieder mit der Kiste und nun zum letzten Mal in die Stadt, in den Südwesten. Dabei habe ich richtig
Glück: der für den Vormittag noch um 8 Uhr prognostizierte heftige Dauerregen kam zwar während der Hinfahrt, nicht aber, als ich
dann zu Fuß unterwegs war, zuerst zum ehemaligen Haus
der von Karoline Carré de Malberg
gegründetenFilles de Saint François de Sales
.
Unweit ist diese Kirche Saint-Sulpice. Christian de
Chergé,, der Gefährte von Peter Lucian Claverie,
wurde hier zum Priester geweiht, Johannes
Maria du Lau d'Allemans war Pfarrer. Die Kirche ist
Sulpicius II. von Bourges geweiht und
Namensgeberin für den Sulpizianerorden.
Noch hat die Messe in dieser gepflegten Kirche Saint-Sulpice
nicht begonnen, ich kann ausführlich fotografieren. Direkt daneben war ab 1820 das
Priesterseminar Saint-Sulpicee - heute ein Finanzamt -
in dem Antonius Daveluy,
Charles-Martial-Allemand Lavigerie,
Franz Maria Paul Libermann,
Heinrich Planchat,
Jakob Desideratus Laval,
Jakob Lombardie,
Johann-Baptist de la Salle,
Karl Eugen von Mazenod,
Ludwig-Maria Grignion de Montfort
und Simon-Maria Justus Ranfer de Bretenières, der Gefährte von
Simeon Franziskus, studierten. Zuvor stand
dieses Seminar wenige Meter nördlich an der Stelle des heutigen
Brunnens; dort studierten
Karl Eugen von Mazenod
Ludwig-Maria Grignion de Montfort
und Scipio Hieronymus Brigéat de
Lambert.
Die nächste große Kirche ist im Kern eine der ältesten von Paris - damals die ab 542 erbaute
Basilika Sainte-Croix et Saint-Vincent - ab 754 diese
Kirche Saint-Germain-des-Prés. Hier ist die
Sonntagsmesse gerade zu Ende. Germanus von Paris
hatte die Kirche geweiht, die später nach ihm benannt wurde. Im an der Kirche bis zur Französischen Revolution bestehenden Kloster
studierten Abbo von Fleury,
Absalon von Lund und
Adalbero von Würzburg,
Wilhelm von Æbelholt wurde dort erzogen,
Ceraunus von Paris hatte die Klosterschule
eingerichtet, Ambrosius Augustinus
Chevreux war an ihr Professor, Droctoveus war Abt,
Usuard Mönch. Bis zur Revolution gab es
Reliquien vun
Eulogius von Córdoba und
Natalia von Córdoba,
Maurus von Subiaco,
Thuriaf von Dol und
Vinzenz von Valencia. In der
Revolution wurden hier Franz Josef Pey sowie
Petrus Jakob Maria Vitalis und
Gefährten hingerichtet.
In der Kirche: das Grabmal für Jean II Casimir Vasa, der König von Polen war, abdankte und Abt des damaligen Klosters an
Kirche Saint-Germain-des-Prés wurde.
Unterwegs: dieser vom Künstler César Baldacci 1985 geschaffene
Zentaur …
… und dann komme ich zu der hinter dieser modernen Hausfassade versteckten
Kirche Saint-Ignace, in der die Messe im byzantinischen
Ritus gefeiert wird und an der Vladimir Ghika wirkte.
Maria als Patronin am Gebäudekomplex der
Gesellschaft für Auslandsmissionen
. Diese wurde
1663 gegründet, um Priester für den Einsatz in der Mission - v. a. in den französischen Kolonien - auszubilden oder fertige
Priester zu schulen. Franziskus Pallu war ihr
Gründer, Franz von Montmorency-Laval war
an der Gründung beteiligt. Das Seminar besuchten dann
Antonius Daveluy,
August Chapdelaine,
Franziskus Jaccard,
Isidor Gagelin,
Gabriel Taurin Dufresse,
Johannes Karl Cornay,
Johannes Martin Moyë,
Johannes Theophan Vénard,
Joseph Marchand,
Laurentius Imbert,
Lucianus Eugen Galan,
Petrus Dumoulin-Borie,
Petrus Franziskus Néron sowie
Simeon Franziskus Berneux und Gefährten.
Vital-Justin Grandin wurde hier abgewiesen.
Ganz nah ist das große Mutterhaus der Filles de la
Charité
, der Vinzentinerinnen; an diesem
Tor sehe ich eine Schwester im Gespräch mit einer Frau. In der Kapelle sind die Särge von
Katharina Labouré und
Louise de Marillac sowie das Herz des Gründers
Vinzenz von Paul.
Vorbei am kleinen Mutterhaus der Sœurs de l'Enfant Jésus
de Saint-Maur, die Nikolaus Barré gegründet hatte,
komme ich zum Mutterhaus der Vinzentiner - in Frankreich
auch Lazaristen
genannt -, dem von
Vinzenz von Paul gegründeten männlichen Ordenszweig.
In dieser prächtigen Kapelle ist der Glassarg von Vinzenz von Paul.
Bernhard August Thiel wurde hier zum Priester
geweiht, von Johannes Gabriel Perboyre
gibt es Reliquien.
Die Kapelle am Mutterhaus der Sœurs auxiliatrices des
âmes du purgatoire
, die Maria von der
Vorsehung gegründet hatte, sehe ich leider nicht, weil sie im unzugänglichen Hinterhof steht. Dann geht es mit der Kiste
weiter, zuerst zu dieser Kirche Saint-François-Xavier,
an der sich René Boitier, ein Gefährte von
Gerhard-Martin Cendrier,
engagierte. Dort geht gerade die Messe zuende, ich sehe den Auszug von Pfarrer und Ministranten - und dass viele Leute die Kirche
verlassen, obwohl es schon beginnender Nachmittag - Zeit für drei Stunden Mittagessen
ist. Überhaupt erlebe ich in aller
Regel in Paris sehr gut gefüllte Kirchen - im doch angeblich laizistischen Frankreich.
Inwischen hat der Regen wieder eingesetzt, in der Kiste ist das nicht tragisch. Ich komme zu der Stelle, an der
Mutter Maria Skobtsova ihr
Haus in ein Kloster umwandelte - heute steht dort ein
Wohnblock - und dann an das ehemalige, von
Franziska Salesia Aviat eröffnete
Mädchenpensionat - heute ein Studentinnenwohnheim. Den
Abschluss bildet diese - wieder im Hinterhof versteckte und leider geschlossene -
Kirche Notre-Dame-de-la-Salette mit den
Gebeinen von
Heinrich Planchat.
Das war's nun mit Paris, auf der Rückfahrt zum
Campingplatz in Triel-sur-Seine überkommt mich etwas
Wehmut, mich von dieser faszinierenden, chaotischen, einzigartig schönen Stadt von Hochkultur und Savoir-vivre und ihrer
freundlichen Atmosphäre verabschieden zu müssen. 128 Stellen in der Stadt habe ich identifiziert, genau 102 davon aufgesucht und
habei 731 Fotos gemacht, von denen 127 ins Heiligenlexikon kamen. Ich habe dann noch bis Donnerstag zu arbeiten, bis es am Freitag
in den Nordwesten Frankreichs geht.
geschrieben vom 9. bis 13. Mai 2026
Den Sonntag nutze ich wieder, um Ziele mit der Kiste zu erreichen, zuerst diese 1933 bis 1937 gebaute
Am Sonntag fahre ich nach Compiègne, zuerst zu diesem Rest der ehemaligen Burg, dem
Zum Abschied vom
In dieser unscheinbaren - wie meist - geschlossenen
Da ich erst spät zuhause losgekommen bin und dann in einige Staus, kam ich am Samstag nur bis zur
Nur drei Tage brauchte ich zur Arbeit auf dem
Nun geht es also doch Richtung Küste, zuerst nach Middelburg an die - unglaublich: geöffenete ! -
Nach den angenehmen Tagen auf dem
Wegen der Einschulungsfeier meines Enkels geht es erst spät im September wieder los, zuerst nach Köln, um dort die Familie
meines Sohnes zu besuchen. Nach der Nacht auf der
Nach einem größeren Sprung nach Osten komme ich noch nach Tours und sehe zuerst dieses erhaltene Stück der alten römischen
Stadtmauer an der - profanisierten -
Im
In dieser
Vom
Vom
Die erste Station an diesem Montag liegt in der Nähe des
Während die Gegend rund um